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Die Zirbe – Grenzgängerin mit Talenten

Hoch in den Bergen trotzt eine knorrige, imposante Gestalt den Naturgewalten.

Nadelbüschel mit Silberglanz, Wetterfalten in der frosterprobten Rinde prägen ihr majestätisches Erscheinungsbild. Von Wind und Wetter zerzaust, durch Blitzschläge deformiert, ragt sie stolz in den Himmel, die Zirbe. Die unwirtlichen Bedingungen in den Bergen verlangen der Zirbe jene Charakterstärke ab, die uns Menschen schon seit Jahrhunderten fasziniert. Und als Pionier im rauen Hochgebirge bewegt sie sich ständig an der Grenze des Machbaren.

Es sind besondere Kräfte, die sich die Zirbe in ihrem täglichen Überlebenskampf mit den Extremen der hochalpinen Naturgewalten angeeignet hat: Unbeugsamkeit, Gelassenheit und vitale Resistenz gegen größte Plagen. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass die Zirbe diese besonderen Begabungen auch dem Wohl des Menschen weitergibt. Die in ihrem Holz gespeicherten Balsame und ätherischen Öle haben wundersame sinnesphysiologische Qualitäten.

Zirbenholz duftet nicht nur besonders harmonisierend, sondern es sorgt auch für innere Ruhe, besseren Schlaf und eine deutlcih verbesserte körperliche sowie mentale Belastberkeit. Zudem hat Zirbenholz antibakterielle, fungotoxische und biozide Eigenschaften.

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